Bekannte Einschränkungen¶
Konzept — Grenzen von Herzog CAB, die keine Fehler sind, sondern so vorgesehen
Diese Punkte sind kein Programmfehler, sondern bewusste oder technisch bedingte Grenzen der aktuellen Version. Wenn Sie eines dieser Verhalten beobachten, müssen Sie kein Support-Ticket eröffnen.
Workspace auf einem Netzlaufwerk¶
Liegt das Arbeitsverzeichnis auf einem Netzlaufwerk und mehrere Arbeitsplätze greifen darauf zu, kann immer nur einer einen Eintrag bearbeiten: Wer denselben Auftrag, dasselbe Design oder denselben Stammdateneintrag öffnet, während ein Kollege ihn bearbeitet, sieht ihn nur zum Lesen (Schloss, Band In Bearbeitung – nur lesen), bis der Kollege fertig ist. Das ist gewollt, siehe Die Bearbeitungssperre. Bleibt ein Eintrag gesperrt, weil der Kollege nicht erreichbar ist, kann ein Administrator die Sperre aufheben. Rechner mit Version 2.1.0 oder älter am selben Arbeitsverzeichnis kennen die Sperre nicht und können Änderungen anderer überschreiben; aktualisieren Sie deshalb alle Rechner gleichzeitig.
Druckvorschau bei sehr großen Vorlagen¶
Druckvorlagen mit sehr vielen Tabellenzeilen – etwa Klöppeltabellen großer Maschinen – können den Aufbau der Druckvorschau spürbar verlangsamen. Das ist unabhängig vom eigentlichen Drucken; nach dem einmaligen Aufbau reagiert die Vorschau wieder normal.
Testversion: feste Obergrenzen¶
In der Testversion sind Anzahl der Maschinen, Aufträge, Kunden, Designs, Benutzer und Berechnungen je Berechnungsart begrenzt, und die Lizenz läuft nach Ablauf der Testzeit endgültig aus. Details dazu finden Sie unter Testversion und Kontingente.
Cloud-Abgleich: der Desktop hat Vorrang¶
Der Cloud-Abgleich der Desktop-App gleicht in beide Richtungen ab, aber nicht gleichberechtigt: Er lädt zuerst hoch und holt danach die Änderungen aus der Web-App. Haben beide Seiten denselben Eintrag geändert, gewinnt der Desktop. Die Fassung aus der Web-App ist dann nicht weg: Sie steht in der Web-App unter Versionen und lässt sich dort wiederherstellen. Weitere Grenzen:
- In der Web-App gelöschte Dateien (Bilder, Dokumente) bleiben im Arbeitsverzeichnis liegen.
- Ein Konto gleicht mit genau einem Arbeitsverzeichnis ab; ein zweites Profil lässt sich nur durch Umbinden anschließen.
- Einzelne Dateien über 25 MB werden übersprungen.
Wer nur vom Desktop in die Web-App abgleichen will, schaltet Änderungen aus der Webapp ins Arbeitsverzeichnis übernehmen aus — siehe Lizenz und Cloud und Daten vom Desktop in die Web-App bringen.
Web-App: nicht enthaltene Funktionen¶
Mischdesigns zeigt der Designer der Web-App nur an, anlegen lassen sie sich dort nicht; einen Zwei-Fenster-Vergleich gibt es nicht. Im Hallenplaner fehlen Kontextmenüs, Wände verbinden, die automatische Flächenerkennung und Wandtexturen. Die vollständige Gegenüberstellung steht unter Web-App.
Web-Testphase: begrenzte Mengen¶
In der Testphase der Web-App sind höchstens 2 Designs, 2 Maschinen, 4 Aufträge und 3 Kunden möglich, dazu so viele Benutzer, wie die Testversion Plätze hat, und 100 Berechnungen je Berechnungsart. Das gilt auch beim ZIP-Import. Details unter Testphase und Registrierung.